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Streß abbauen – eine Anleitung zum Nachdenken

Sorgen hier und Sorgen da. Streß abbauen kann manchmal ganz schön stressig sein.

Sorgen sind leider tief in unserer Kultur verwurzelt sind aber für die Katz. Sie hindern Dich lediglich daran wirkungsvoll mit Deiner Gegenwart umzugehen und sinnlose Aktivitäten des gegenwärtigen Augenblicks.. Das tätig werden in die falsche Richtung.

Machst Du Dir Sorgen dann nicht, weil das in der menschlichen Natur liegt.

Das Sich-Sorgen-Machen ist kein Bestandteil der menschlichen Natur und kein Instinkt. Also keine angeborene Eigenschaft. Es ist erlernt. Du bist verpflichtet ein Leben in Wohlstand und Glück anzustreben, denn das Grundgesetz des Lebens ist die Freude.

Viele Menschen machen sich dennoch viel zu häufig Sorgen. Sie glauben, daß sich durch ihr Bangen etwas an ihrem jetzigen Zustand ändert. Hüte Dich davor, Sorge und das Vorausplanen der Zukunft durcheinanderzubringen.

Dein Schlafzimmer ist zum Schlafen  (und auch anderen netten  Dingen) da aber nicht für Deine Sorgen

Sorgenvolle Gedanken suchen sich immer die günstigsten Nistplätze und Gelegenheiten, um sich unkontrolliert zu vermehren. Ein sehr guter Platz ist leider Dein Schlafzimmer. Laß nicht zu, daß Sorgengedanken Dein Schlafzimmer betreten.

Lasse Deine bedrückenden Gefühle der Unruhe draußen. Vor der Tür. Mache Dein Schlafzimmer sicher vor diesen negativen Gefühlen. Die meisten Menschen kontrollieren Türen und Fenster bevor sie zu Bett gehen. Sie wollen sicher sein, daß nichts von außen eindringen kann, daß die nächtliche Ruhe stört. So viel Mühe solltest Du auch aufwenden, um Dich vor dem Einschleichen der Sorgengedanken zu schützen. Viele Menschen fürchten als oberflächlich zu gelten, wenn sie sich nicht genug Sorgen machen. Besorgt sein ist etwas anderes. Es ist nur zu natürlich, über Dinge besorgt zu sein, die Dich, eine nahestehende Person oder etwas Wichtiges bedrohen. Dadurch wird Dein Verstand zum Handeln gezwungen.

Innere Anspannungen führen oft zu negativem Streß. Dauerstreß führt sogar zu vielen negativen Veränderungen in Deinem Körper. Er drückt auf die Stimmung und macht Dich krankheitsanfälliger. In Belastungssituationen werden durch eine komplizierte Kettenreaktion von psychischen und physischen Impulsen bestimmte Hormone vermehrt ausgeschüttet, die Dich normalerweise für Kampf oder Flucht motivieren.

Disstreß ist negativer Streß

Der negative Streß, der aus dem “Sich Sorgen Machen” entsteht, macht Dich psychosomatisch krank und erfolglos. Durch Deine positive innere Einstellung kannst Du den alltäglichen Anforderungen besser begegnen. Die Frage ist also wie gehst Du mit Deinem Streß um. Hältst Du Streß für negativ. Belastet Streß Dich? Streß kann phantastisch sein! Aber auch verhängnisvoll. Der Disstreß, der negative Streß entsteht nur dadurch, daß Du Deinem Unterbewusstsein negative Zukunftsbilder gibst. Streß ist ein Problem der Anpassung an die neue Situation und Anforderung der Umwelt.

Eustreß ist wohltuender Streß

Der Eustreß, der wohltuende Streß, wie zum Beispiel große Freude, hat positiven Einfluß auf Dein Wohlbefinden. Streß ist also etwas Nützliches und Wünschenswertes. Er hält Dich frisch, jung und flexibel.

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