Gollaz – Persönliche Weiterentwicklung für Solopreneure

Verpflichtung gegenüber Dir selbst

Commitment

Die meisten Menschen scheitern an dem fehlenden Commitment zu sich selbst. Sie machen sich selber kein Versprechen, das, was sie wollen, auch wirklich mit aller Kraft, Zeit und Energie umzusetzen.

Sie fühlen sich ihrer Idee nicht zu 100% verpflichtet, sondern nur zu einem gewissen Teil.

Im übertragenen Sinn laufen sie die Hälfte eines Berges nach oben, merken, dass es anstrengend ist, kommen nicht direkt weiter, laufen wieder herunter, halten Ausschau nach dem nächsten Berg und der Zyklus beginnt wieder von vorne.

Dabei haben sie bei 2 Bergen, die sie halb hoch gelaufen sind, schon die Strecke zurück gelegt, die sie brauchen würden, um bei einem Berg bis an die Spitze zu kommen. Der Aufwand ist also der gleiche, aber mit einem komplett anderen Resultat.

Denn wenn du nur halb hoch läufst, hast Du gar nichts. Überhaupt nichts hat funktioniert und Du hast nichts erreicht. Du hast Aufwand betrieben ohne Ergebnis – nur, weil du Deiner Idee gegenüber nicht zu 100% verpflichtet warst und Dir selber kein Versprechen gegeben hast.

Landest Du aber ganz oben, ist das der beste Multiplikator für Deinen Erfolg in der Zukunft, weil Du vom Gipfel auf das Erreichte herunter schaust und Dich das wieder in deinem Handeln für die Zukunft bestärkt.

Was bedeutet das für Dich?

Es bedeutet, daß du niemals aufgeben solltest…

Denn oft kann der Schritt, vor dem du aufgibst, der letzte sein, der Dich zu Deinem Ziel führt.

Quelle: Kris Stelljes

Neuorientierung im Beruf

7 Dinge, die Dir bei Deiner beruflichen Neuorientierung helfen

Berufliche Neuorientierung – sich beruflich neu zu orientieren kann schwierig sein, hier sind ein paar Tips:

7 Umsetzungstips, die Dir bei Deiner beruflichen Neuorientierung helfen

  1. Gewinne Klarheit über die individuellen Bedürfnisse und Deine eigenen Ziele. Durch die Auseinandersetzung mit Dir selbst kann herausgefunden werden, welches die passende Lösung für Dich ist. Eine erfolgreiche Neuorientierung ab Stange gibt es nicht. Was für den einen die perfekte Lösung ist, kann für den nächsten, also Dich, weniger von Nutzen sein. Oder genau umgekehrt.
  2. Reflektiere eigene Fähigkeiten, Interessen und Prioritäten. Nur wer sich selbst am Besten kennt, kann dieses Wissen bei der Neuorientierung erfolgreich nutzen. Analysiere die eigenen Stärken und Potenziale auch mit Unterstützung oder Feedback durch Dritte. Eine Standortbestimmung unterstützt die Formulierung der eigenen Zielsetzung.
  3. Erkunde! Erkunde das (neue) Berufsfeld so gründlich wie möglich und kratze nicht nur an der Oberfläche. Was sind die Erwartungen? Definiere, was Du von Deiner beruflichen Veränderung möchtest. Welche Möglichkeiten bieten sich Dir, an die Du noch gar nicht gedacht hast?
  4. Netzwerke! Hole Dir Informationen und Rat, tausche Dich aus! Das eigene Netzwerk ist eine der wichtigsten Quellen für die berufliche Veränderung. Nutze die Explorationsphase auch für den Ausbau Deines Netzwerks.
  5. Prüfe Deine finanzielle Ausgangslage. Je nach Veränderung ist es nicht immer möglich, das aktuelle Gehalt zu replizieren und auf einer völlig neuen Karriereschiene zu fahren. Eine solide finanzielle Basis ist für eine Karriereveränderung notwendig. Insbesondere auch dann, wenn weitere Ausbildungen für die berufliche Veränderung nötig sind.
  6. Habe Mut! Um sich beruflich zu verändern, braucht es Mut. Fehlender Mut ist neben einem Mangel an Selbstvertrauen einer der häufigsten Gründe für das Verweilen im aktuellen Job. Mache Dir bewusst, welche Höhepunkte- und welche Tiefpunkte Du bisher bereits erfolgreich gemeistert hast. Das hilft dabei, den Mut in Dir herauszuholen:)
  7. Habe Geduld! Wirf nicht zu schnell das Handtuch. Zu glauben, daß sich eine berufliche Veränderung ohne großen Aufwand, Zeit und Engagement verändern lässt, ist zu kurzfristig gedacht. Veränderungen geschehen nicht über Nacht oder einfach mal so innerhalb von wenigen Wochen. Umso wichtiger ist es, jeden einzelnen Schritt in die gewünschte Richtung umzusetzen und diesen Schritt bzw. diese Schritte wertzuschätzen.
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Gollaz.com I Streß abbauen

Streß abbauen – eine Anleitung zum Nachdenken

Sorgen hier und Sorgen da. Streß abbauen kann manchmal ganz schön stressig sein.

Sorgen sind leider tief in unserer Kultur verwurzelt sind aber für die Katz. Sie hindern Dich lediglich daran wirkungsvoll mit Deiner Gegenwart umzugehen und sinnlose Aktivitäten des gegenwärtigen Augenblicks.. Das tätig werden in die falsche Richtung.

Machst Du Dir Sorgen dann nicht, weil das in der menschlichen Natur liegt.

Das Sich-Sorgen-Machen ist kein Bestandteil der menschlichen Natur und kein Instinkt. Also keine angeborene Eigenschaft. Es ist erlernt. Du bist verpflichtet ein Leben in Wohlstand und Glück anzustreben, denn das Grundgesetz des Lebens ist die Freude.

Viele Menschen machen sich dennoch viel zu häufig Sorgen. Sie glauben, daß sich durch ihr Bangen etwas an ihrem jetzigen Zustand ändert. Hüte Dich davor, Sorge und das Vorausplanen der Zukunft durcheinanderzubringen.

Dein Schlafzimmer ist zum Schlafen  (und auch anderen netten  Dingen) da aber nicht für Deine Sorgen

Sorgenvolle Gedanken suchen sich immer die günstigsten Nistplätze und Gelegenheiten, um sich unkontrolliert zu vermehren. Ein sehr guter Platz ist leider Dein Schlafzimmer. Laß nicht zu, daß Sorgengedanken Dein Schlafzimmer betreten.

Lasse Deine bedrückenden Gefühle der Unruhe draußen. Vor der Tür. Mache Dein Schlafzimmer sicher vor diesen negativen Gefühlen. Die meisten Menschen kontrollieren Türen und Fenster bevor sie zu Bett gehen. Sie wollen sicher sein, daß nichts von außen eindringen kann, daß die nächtliche Ruhe stört. So viel Mühe solltest Du auch aufwenden, um Dich vor dem Einschleichen der Sorgengedanken zu schützen. Viele Menschen fürchten als oberflächlich zu gelten, wenn sie sich nicht genug Sorgen machen. Besorgt sein ist etwas anderes. Es ist nur zu natürlich, über Dinge besorgt zu sein, die Dich, eine nahestehende Person oder etwas Wichtiges bedrohen. Dadurch wird Dein Verstand zum Handeln gezwungen.

Innere Anspannungen führen oft zu negativem Streß. Dauerstreß führt sogar zu vielen negativen Veränderungen in Deinem Körper. Er drückt auf die Stimmung und macht Dich krankheitsanfälliger. In Belastungssituationen werden durch eine komplizierte Kettenreaktion von psychischen und physischen Impulsen bestimmte Hormone vermehrt ausgeschüttet, die Dich normalerweise für Kampf oder Flucht motivieren.

Disstreß ist negativer Streß

Der negative Streß, der aus dem “Sich Sorgen Machen” entsteht, macht Dich psychosomatisch krank und erfolglos. Durch Deine positive innere Einstellung kannst Du den alltäglichen Anforderungen besser begegnen. Die Frage ist also wie gehst Du mit Deinem Streß um. Hältst Du Streß für negativ. Belastet Streß Dich? Streß kann phantastisch sein! Aber auch verhängnisvoll. Der Disstreß, der negative Streß entsteht nur dadurch, daß Du Deinem Unterbewusstsein negative Zukunftsbilder gibst. Streß ist ein Problem der Anpassung an die neue Situation und Anforderung der Umwelt.

Eustreß ist wohltuender Streß

Der Eustreß, der wohltuende Streß, wie zum Beispiel große Freude, hat positiven Einfluß auf Dein Wohlbefinden. Streß ist also etwas Nützliches und Wünschenswertes. Er hält Dich frisch, jung und flexibel.